Die Mondlaterne

Heiteres Märchenspiel in fünf Aufzügen

von Ludwig Schuster

Der Mond und Mondlaterne1

Inhalt:

Spät kommt Kasperl Larifari, Untermieter bei Familie Meier, von einer kleinen Vorgeburtstagsfeier nach Hause. Leider hat er seinen Hausschlüssel verloren und versucht nun lauthals jemanden von Familie Meier aufzuwecken, damit er in die Wohnung kommt. Aus Verärgerung über die nächtliche Störung, lassen ihn die Meiers nicht in das Haus. Müde legt sich unser Held auf eine Holzbank vor das Haus und schläft ein.

Alle 100 Jahre einmal, genau in dieser Nacht, verlässt der Mond seinen Platz, um die Erde zu besuchen und vielleicht etwas Gutes zu tun. Und tatsächlich, unser armer Kasperl ist genau der Richtige für eine gute Tat.
Er bekommt vom Mond eine Wunschlaterne geschenkt.

Ob diese Laterne dem Kasperl Glück bringt und ob es ein gutes Ende gibt, das erfahrt ihr nun in diesem spannenden Märchenspiel.

Dauer ca. 90 Minuten inkl. Pause

 

Die Originalfiguren sowie die Tonbandaufnahme (aus dem Jahr 1957) sind eine Leihgabe von Shandra Schadt, der Enkelin von Franz Leonhard Schadt. Vom Tag der Premiere am 27. Juli 1952 bis zum Jahr 1957 standen Schauspieler hinter der Bühne und gaben zusammen mit den Puppenspielern den Figuren Stimme und Leben.

Regie: Franz Leonhard Schadt
Bühnenbild 1952: Helmut Hoffmann
Figuren: Hans von Grünewald
Neuinszenierung und Bühnenbild nach dem Original: Siegfried Böhmke
Bühne und Ausstattung: Bärbel Roskam-Skorzyk, Ashot Oganian, Tom Weber, Martin Köhler
Technik und Licht: Tom Weber
Tontechnik/Postproduktion: Orange Soundstudios/Laurens van de Loo

Es sprechen: Franz Leonhard Schadt, Elga Blumhoff, Mize Pinegger, Wolf Euba, Peter Martin Urtel,
Hans Heinz Kösters, Franz Baumgartner, Walter Vogt

Es spielen: Shandra Schadt, Bärbel Roskam-Skorzyk, Ina Hemmelmann, Julia Müller, Siegfried Böhmke,
Christian Kaya, Martin Köhler

 

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