Das Theater heute

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aufbauend auf eine bereits über 115-jährige Tradition des Münchner Marionettentheaters ist es das Bestreben des Intendanten, Siegfried Böhmke, das Haus in der Öffentlichkeit wieder stärker präsent zu machen und für das gesamte Spektrum des Figurentheaters und deren Mischformen – es gibt ja noch vieles mehr als nur die „schönen Puppen an Fäden“ – zu öffnen.

Technisch hatte dies bereits zur Folge, dass die fest installierte „Guckkasten-Bühne“, die bis zum Jahr 2000 Bestand hatte, geöffnet und in einen mobilen „Proszeniums-Rahmen“ umgebaut wurde. Dieser Rahmen mit der integrierten Marionettenbühne kann nun ohne große aufwändige Umbaumaßnahmen nach oben gefahren werden und gibt damit die gesamte vorhandene Bühnenfläche für alle anderen Figurentechniken und Mischformen frei. Diese neue Bühnentechnik bietet künstlerisch weitaus vielfältigere Entfaltungsmöglichkeiten als bisher.

Neben einem reichhaltigen Kinderprogramm, das jährlich erweitert wird, gilt eine besondere Pflege dem Abendprogramm. Die zauberhaften Aufführungen wie z.B. „Hoffmanns Erzählungen“ oder der „Zauberflöte“ begeistern Gäste aus aller Welt. Der Komponist Carl Orff ist seit 1959 „Dauergast“ im Hause. Als weltweit einziges Theater steht jedes Jahr mindestens ein Orffstück auf dem Spielplan. Unsere neuste Orff Produktion ist „Carmina Burana“.

Auch ein zeitgenössischer Komponist bereichert den Abendspielplan: Aus der Feder von Wilfried Hiller und Michael Ende stammt die Oper „Der Goggolori“.

Unsere neusten Produktionen sind:

Spuk im Spielzeugladen
Ritter Rost und Prinz Protz
Carmina Burana
Wiederaufnahme: Die Kluge

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